• SOS – Behandeln Sie sich gut

    Innovative und zuverlässige Gesundheitsprodukte für jede Haus- und Reiseapotheke

     
  • Thema: Wärme-Therapie

    Tiefenwärme zur Therapie bei Rücken- und Nackenschmerzen

     
  • Thema: Läuse

    Läusealarm: Das richtige Mittel gegen Läuse

     
  • Thema: Magen-Darm-Verdauung

    Behandlung von Durchfall

     
  • Thema: Hygiene

    Wie wirken Desinfektionsmittel?

     
  • Thema: Aphten & Lippenherpes

    Was ist Lippenherpes und wie entsteht es?

     
  • Thema: Empfindliche Haut

    Trockene Haut – was hilft?

     
Fuß-Des­in­fektions-Spray

Neu im Sortiment:
Fuß-Des­in­fektions-Spray

  • beseitigt 99,99 % Bakterien, Pilze und Viren*
  • beseitigt Fußgeruch
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet


Mehr erfahren

 

SOS – Behandeln Sie sich gut.

SOS-Gesundheitsprodukte helfen Ihnen schnell und zuverlässig

SOS – das sind medizinische Produkte auf Apothekenniveau, mit denen Sie Beschwerden in Ihrem Alltag schnell und zuverlässig behandeln können. Die Produktpalette umfasst die Kategorien Wärmetherapie, Desinfektion, Wundheilung, Hautpflege, Hauttherapie und Magen-Darm-Verdauung sowie verschiedene Tests zur einfachen Diagnostik und Vorsorge. Alle Produkte werden auf Grundlage neuester Forschungsergebnisse hergestellt und bieten Gesundheitslösungen von höchster Qualität. Mehr erfahren

Neues aus der Info-Box

18. Mai 2016

Füße brauchen Pflege und Hygiene

Bei Ansteckungsgefahr rechtzeitig desinfizieren

Tagtäglich sind wir auf den Beinen. Dabei schenken wir unseren Füßen meist wenig Beachtung, so lange diese uns beschwerdefrei durchs Leben tragen. Erst wenn sie sich unangenehm bemerkbar machen, beginnen wir, sie zu pflegen.

  Tagtäglich sind wir auf den Beinen. Dabei schenken wir unseren Füßen meist wenig Beachtung, so lange diese uns beschwerdefrei durchs Leben tragen. Erst wenn sie sich unangenehm bemerkbar machen, beginnen wir sie zu pflegen. Fußpilz-Symptome erkennen und vor Erregern schützen Zu den häufigsten Volksleiden zählen Fußpilzerkrankungen, die sich zunächst durch weißliche, aufgequollene und danach juckende, gerötete und schuppige Hautstellen zeigen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, dass beißender Juckreiz, Nässegefühl und Blasenbildung an der infizierten Fußhaut einem die Laune verleidet, ist eine zuverlässige Fußhygiene das A und O. Insbesondere Sportler und Träger von luftundurchlässigen Arbeitsschuhen kennen das Problem, das feuchte Füße ein idealer Nährboden für Fußpilze darstellen. Doch nicht nur Personen, die schweißförderndes Schuhwerk tragen, können Fußpilz bekommen. Weitere Risikogruppen sind Senioren oder jene mit einer geschwächten Abwehr, Diabetes mellitus und Durchblutungsstörungen, Fußfehlstellungen oder einer familiären Neigung zu Fußpilz. Pilze befinden sich fast überall Sie lieben Orte, an denen sie feucht-warme Wachstumsbedingungen vorfinden. Daher findet man sie hauptsächlich in Schwimmbädern, Saunen, Dusch- und Umkleideräumen. Am menschlichen Körper mögen die Haut- und Fadenpilze neben Leistenbeugen, Hautfalten und Achseln besonders die Zehenzwischenräume an den Füßen. Auf Ansteckungsgefahren achten und rechtzeitig desinfizieren Wer sich seiner individuelle Gefährdung bewusst ist und weiß, wie schnell sich eine Pilzinfektion entwickeln  kann, hat gute Chancen, gesunde Füße zu behalten, wenn er sich achtsam in pilzbelasteten Räumen bewegt. Schwitzende Füße und chronisch feuchtes Schuhwerk sowie Strümpfe bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Wenn die Haut durch Fußschweiß aufquillt, ist sie empfänglicher für Erreger. Um eine Fußpilz-Infektion auslösen zu können, müssen diese zunächst die natürliche Hautbarriere überwinden. Schon kleine Hautrisse und Verletzungen an Füßen oder Fußnägeln bilden Bakterien, Pilzen und Viren Eintrittspforten in die Haut und fördern die Entstehung einer Fußpilz-Infektion. Um das Infektionsrisiko zu mindern, sollten Betroffene so oft wie möglich für trockene Füße, Schuhe und Strümpfe sorgen sowie Schuhwerk und Socken zum Wechseln bereit haben. Nach dem Waschen ist sorgfältiges Abtrocknen Pflicht. Fußpuder kann helfen, die Haut länger vor Feuchtigkeit zu bewahren. Beim Besuch öffentlicher Sport- und Badeeinrichtungen sowie in Hotelzimmern kann es sinnvoll sein, sich neben dem Tragen von Badeschuhen zusätzlich mit einem Hautsesinfektions-Spray vor Erregern zu schützen. SOS Fuß-Desinfektions-Spray beseitigt 99,99 Prozent aller relevanten Bakterien, Pilze und Viren und schützt nachhaltig vor Fußpilzerregern. Es ist parfüm- und alkoholfrei, hautverträglich und dermatologisch getestet und kann sowohl zur Desinfektion von Füßen als auch Schuhen verwendet werden. Gleichzeitig befreit es von unangenehmem Fußgeruch.
Weiterlesen

12. November 2015

Vorbeugende Tipps gegen Übelkeit

„Mir wird übel, wenn ich das nur rieche“ oder „Im Auto hinten sitzen vertrage ich gar nicht“ sind Äußerungen von Personen, die sich gut kennen und wissen, wann Übelkeit droht. Tipps, wie Sie Brechreiz und Übelkeit vermeiden können, haben wir hier für Sie aufgeführt.

„Mir wird übel, wenn ich das nur rieche“ oder „Im Auto hinten sitzen vertrage ich gar nicht“ sind Äußerungen von Personen, die sich gut kennen und wissen, wann Übelkeit droht. Bei äußeren Reizen wie Gerüchen, die einem spontan unangenehm um die Nase wehen, ist die Vorbeugung gegen Übelkeit selbstverständlich unmöglich. Wer jedoch mit Reiseübelkeit zu kämpfen hat, auf große Fahrt geht oder einen Flug gebucht hat, kann im Vorfeld Unwohlsein und Erbrechen bestmöglich vorbeugen. Schon vor Reiseantritt den Magen beruhigen Neben Medikamenten gegen Reiseübelkeit hält auch die Natur mit der Ingwerwurzel ein effektives Mittel bereit. Wer den scharf-würzigen Geschmack der Wunderknolle mag und gut verträgt, kann ein frisch geschältes Ingwerstückchen kauen oder sich Ingwertee bereiten. Andernfalls greifen Betroffene auch gern auf Fertigprodukte mit Ingwerextrakten zurück. Eine halbe Stunde vor der Abreise oder dem Abflug angewendet, kann Ingwer in Form von einer Tablette, Lutschtablette, Kapsel oder Tropfen dem flauen Gefühl im Bauch wirksam gegensteuern. Überschreitet die Reisedauer vier Stunden, empfiehlt sich unterwegs eine zweite Dosis. Weitere Reisetipps, die Übelkeit und Brechreiz vermeiden helfen: Vermeiden Sie Stress vor der Reise! Gehen Sie ausgeruht und ausgeschlafen auf Tour! Wenn Sie mit Kindern reisen, ist es hilfreich, wenn sie dabei schlafen können. Essen Sie vor und während der Reise nur leicht verdauliche Speisen! Meiden Sie Alkohol und ein Übermaß an aufputschenden Getränken! Empfindliche Mägen lassen sich mit trockener Kost wie Zwieback und Keksen beruhigen. Sitzen Sie im Fahrzeug, egal ob Bus oder Auto am besten vorne. Nehmen Sie möglichst in Fahrtrichtung Platz und bemühen Sie sich um einen freien Blick nach vorne. Stellen Sie während der Fahrt das Lesen ein. Spielen Sie unterwegs besser nicht mit Handy und Computer. Sorgen Sie bei Fahrten mit dem Auto für ausreichend Pausen in frischer Luft! Befahren Sie kurvenreiche Strecken mit moderater Geschwindigkeit und überwinden Sie große Höhenunterschiede in einer angemessenen Zeitspanne. Üben Sie sich in Entspannungstechniken und Atemübungen, um der Reisekrankheit mental gestärkt zu begegnen. Tragen Sie einen entsprechenden Vorrat an allen Mitteln bei sich, die für Sie wirksam gegen Ihre Reiseübelkeit sind.
Weiterlesen

05. November 2015

Ist Lippenherpes ansteckend?

Die Viren sind in jedem Stadium gefährlich

Lippenbläschen sind in jedem Stadium infektiös. Die Ansteckungsgefahr ist gegeben beim Aufblühen, beim Aufplatzen und noch während des Abheilens. Deshalb ist immer Vorsicht geboten!

Lippenbläschen sind in jedem Stadium infektiös. Die Ansteckungsgefahr ist gegeben beim Aufblühen, beim Aufplatzen und noch während des Abheilens. Deshalb ist immer Vorsicht geboten! Die Ansteckungsgefahr bei Herpes ist sehr hoch Herpes ist grundsätzlich ansteckend, egal ob Lippenbläschen sichtbar sind oder nicht. Außerhalb des Körpers ist die Gefahr einer Ansteckung jedoch gering. Als Hauptinfektionsquellen bzw. Hauptursachen gelten der Direktkontakt zweier Menschen und/oder der Austausch von Körperflüssigkeiten, und weniger der Kontakt mit Objekten (z. B. Türgriffe, Telefone, Tastaturen, etc.), die die infizierte Person berührt hat. Das heißt, die Verbreitung von Herpesviren erfolgt durch Berührung, Küssen und sexuellen Kontakt; Virenübertragungen sind möglich von Person zu Person oder von einem Körperteil auf den anderen. So kann es durchaus sein, dass viröses Sekret aus aufgekratzten Bläschen auch Augen und Genitalien infiziert. Höchstes Infektionsrisiko bei sichtbaren Bläschen Unmittelbar vor der Entstehung der Herpesbläschen im Stadium von Juckreiz und Kribbeln, wenn die Bläschen sprießen und Sekret austritt sowie beim Abheilen, sollte man besonders vorsichtig sein. Die akute Ansteckungsgefahr bleibt bestehen bis die Haut wieder gesund ist. Auch Virenträger ohne Symptome können Andere anstecken Menschen, die den Herpes-simplex-Virus Typ 1 in sich tragen und keine Symptome entwickeln, sind trotzdem fähig, Andere zu infizieren. Diese Virenträger sind nur mitteIs eines Bluttests identifizierbar, welcher die Antikörper nachweist, die den Virus bekämpfen. Schmierinfektionen über schlecht gespültes Geschirr Aufgrund ihrer empfindlichen Hülle sterben Herpesviren an der Luft schnell ab. Trotzdem sind Virenübertragungen durch eine Schmierinfektion über zum Beispiel ungenügend gereinigte Bestecke, Gläser und Tassen denkbar. Besser bei 60 Grad waschen Auch wenn Herpesviren wie oben beschrieben an der Luft innerhalb von Minuten absterben, konnten in vielen Untersuchungen noch Viren auf von Infizierten benutzten Handtüchern oder Servietten nach Tagen nachgewiesen werden. Herpesviren auf Textilien überstehen durchaus eine 40-Grad-Wäsche. Auch wenn die Viren in der Waschmaschine beschädigt werden und weniger infektiös sind, bleibt ein Restrisiko für eine Ansteckung bestehen. Sicherer ist es, Handtücher und Bettwäsche im 60°C-Waschgang zu reinigen. In jedem Fall tabu Während einer Herpesinfektion sollte man auf nahen Körperkontakt verzichten. Auch das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Gläsern, Tassen und Bestecken ist tabu, selbstverständlich auch das gemeinsame Trinken aus einer Flasche sowie das Teilen von Lippenstiften.  
Weiterlesen
 

Online-Shop

SOS-Produkte direkt bestellen


SOS Produkte SOS Produkte
 
 

SOS-Service

Wir beraten Sie gerne persönlich.

 
 

Kindernothilfe

SOS unterstützt ein Projekt der Kindernothilfe in Indien.

Im Info-Portal finden Sie alle Infor­mationen auf einen Blick.

Dr. Antje Griesch
Dr. Dipl. oec. troph. (Oecotrophologie)
Geschäftsführerin Kundenservice

Das Service-Portal von SOS.
Was können wir für Sie tun?