Magen & Darm Ein gutes Bauchgefühl

Wie wichtig eine gesunde Verdauung ist, merken viele erst, wenn Magen oder Darm Beschwerden bereiten. Ob Camembert, Cannelloni oder Cappuccino: Alles muss durch den Verdauungstrakt befördert werden. Verdaungsstörungen gibt es viele: Zu den wichtigsten Symptomen zählen Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen. Das Spektrum der Ursachen reicht vom Reizdarm über Magen-Darm-Infektionen bis zu chronisch entzündlichen Darmkrankheiten.

Was sind Hämorrhoiden?

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Jeder Mensch hat Hämorrhoiden in seinem Enddarm. Das ringförmige Blutgefäßpolster kontrolliert zusammen mit dem Schließmuskel den Darmausgang. Erst … mehr

Magen und Darm bilden die wichtigsten Organe der menschlichen Verdauung. Der Magen vermengt aufgenommene Nahrung mit Magensäure. Die Magenschleimhaut verhindert dabei, die Magenwand angegriffen wird. Der angedaute Nahrungsbrei wird über den Pförtner an den Darm weitergegeben. Der Darm, der bei einem Erwachsenen Menschen zwischen fünf und acht Meter lang ist, übernimmt die eigentliche Verdauung und Nährstoffaufnahme. Dies geschieht mit Hilfe von Mikroorganismen, der sogenannten Darmflora.

Sodbrennen: Symptome und Behandlung

Fließt die stark saure Magensäure in die Speiseröhre (Ösophagus), macht sich dies durch Sodbrennen bemerkbar. Betroffene klagen meist über brennende Schmerzen hinter dem Brustbein, die bis zum Hals und Rachen ausstrahlen können, als Symptome. Sodbrennen kann insbesondere nach fetthaltigem, säurereichem oder scharfem Essen oder Trinken auftreten, aber auch beim Konsum von Alkohol und Nikotin auftreten. Im Liegen kann sich Sodbrennen verstärken. Der Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, der sogenannte Reflux, kann langfristig zu einer Metaplasie des Epithels der Speiseröhre führen, was wiederum die Entstehung von Speiseröhrenkrebs begünstigen kann.
Das Vermeiden oder Reduzieren von fettigen, scharfen oder zu säurehaltigen Lebensmitteln und Getränken kann die Symptome lindern. Medikamentös können Sodbrennen, saures Aufstoßen und säurebedingte Magenschmerzen durch Antazida behandelt werden, welche die Magensäure neutralisieren. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Einnahme von Alginat, welches von Braunalgen gewonnen wird. Dieses Braunalgenextrakt legt sich wie ein Gel über den Mageninhalt und schützt so die Speiseröhre. Der SOS Sodrennen Blocker Dual vereint die Wirkweisen von Antazida und Alginat in einem Produkt.
Bei ausgeprägtem und langfristigem Reflux verordnen Ärzte in der Regel Protonenpumpenhemmer, die die Bildung von Magensäure in den Belegzellen des Magens unterdrücken. Wirkstoffe, die in Form von magensaftresistenten Kapseln oder Tabletten verabreicht werden, sind beispielsweise Omeprazol und Pantoprazol.

Verstopfung: Symptome und Behandlung

Als Verstopfung oder Obstipation bezeichnet die Medizin eine erschwerte und weniger als dreimal wöchentliche Darmentleerung. Statistisch leiden vor allem Frauen und ältere Menschen am Symptom des ausbleibenden oder reduzierten Stuhlgangs. Ursachen für Verstopfung können falsche Ernährung, mangelnde Flüssigkeitszufuhr, Stoffwechselstörungen aber auch krankhafte Veränderungen des Darms sein.
Ist eine regelmäßige Verstopfung durch Ernährungsfehler oder einen ungesunden Lebensstil bedingt, sollte der Fokus der Behandlung auf einer Umstellung der Lebens- und Essgewohnheiten beruhen. Unterstützend kann die Darmtätigkeit mit Quellstoffen angeregt werden. Ein bewährter Wirkstoff ist hierfür Macrogol, der auch im SOS Abführmittel eingesetzt wird. Er bindet das mit ihn eingenommene Wasser und transportiert es in den Darm, wo der Stuhl aufgeweicht und entleert werden kann.

Hämorrhoiden: Symptome und Behandlung

Hämorrhoiden, auch Hämorriden geschrieben, sind ringförmige Gefäßploster, die dem Verschluss des Afters dienen. Sind diese vergrößert, spricht man von einem Hämorrhoidalleiden. Dies geht meist einher mit analen Blutungen, Juckreiz und schmerzendem Stuhlgang als Symptome. Etwa die Hälfte der Menschen über 30 Jahren haben ein Hämorrhoidalleiden. Hauptursachen sind oftmals chronische Verstopfungen oder Bindegewebsschwächen.
Im Anfangsstadium können Hämorrhoiden-Leiden durch eine behutsame Pflege des Analbereichs und einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten hin zu Ballaststoffen und mehr Flüssigkeit behandelt werden. Jucken und Brennen lassen sich durch Salben und Zäpfchen behandeln. SOS hat mit der SOS Hämorrhoiden-Salbe ein besonders innovatives Produkt im Sortiment, welches über einen Applikator-Aufsatz zur schmerzfreien Anwendung verfügt. Aloe Vera und Dexpanthenol verbessern die Hautelastizität und wirken kühlend.
Bei ambulanten Eingriffen wie dem Veröden werden die Hämorrhoiden vernarbt und geschrumpft und sterben schließlich ab. Ähnliches geschieht auch beim Abbinden der Hämorrhoiden mit Gummiringen, der sogenannten Ligatur. Eine Operation und die Entfernung der aus dem After hervortretende Hämorrhoiden per Skalpell sollte die letzte Therapieoption sein.

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