Fußpilz-Risiken kennen und sich schützen Bei Ansteckungsgefahr rechtzeitig desinfizieren

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Tagtäglich sind wir auf den Beinen. Dabei schenken wir unseren Füßen meist wenig Beachtung, so lange diese uns beschwerdefrei durchs Leben tragen. Erst wenn sie sich unangenehm bemerkbar machen, beginnen wir sie zu pflegen.

Schön, wenn die Füße gesund sind. Gut daher, die Risiken für Fußpilz zu kennen.

Schön, wenn die Füße gesund sind. Gut daher, die Risiken für Fußpilz zu kennen.

Fußpilz-Symptome erkennen und vor Erregern schützen

Zu den häufigsten Volksleiden zählen Fußpilzerkrankungen, die sich zunächst durch weißliche, aufgequollene und danach juckende, gerötete und schuppige Hautstellen zeigen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, dass beißender Juckreiz, Nässegefühl und Blasenbildung an der infizierten Fußhaut einem die Laune verleidet, ist eine zuverlässige Fußhygiene das A und O.

Insbesondere Sportler und Träger von luftundurchlässigen Arbeitsschuhen kennen das Problem, das feuchte Füße ein idealer Nährboden für Fußpilze darstellen.

Doch nicht nur Personen, die schweißförderndes Schuhwerk tragen, können Fußpilz bekommen. Weitere Risikogruppen sind Senioren oder jene mit einer geschwächten Abwehr, Diabetes mellitus und Durchblutungsstörungen, Fußfehlstellungen oder einer familiären Neigung zu Fußpilz.

Pilze befinden sich fast überall

Sie lieben Orte, an denen sie feucht-warme Wachstumsbedingungen vorfinden. Daher findet man sie hauptsächlich in Schwimmbädern, Saunen, Dusch- und Umkleideräumen. Am menschlichen Körper mögen die Haut- und Fadenpilze neben Leistenbeugen, Hautfalten und Achseln besonders die Zehenzwischenräume an den Füßen.

Foto von Fußpilz befallenen Zehen. Typisch ist die rote, sich schuppende Haut. Eine Behandlung ist unbedingt erforderlich.

Bild 1 von : Foto von Fußpilz befallenen Zehen. Typisch ist die rote, sich schuppende Haut. Eine Behandlung ist unbedingt erforderlich.

Foto eines gesunden Fußes ohne Anzeichen von Fußpilz. Die Haut um die Zehen ist glatt und nicht gerötet.

Bild 2 von : Foto eines gesunden Fußes ohne Anzeichen von Fußpilz. Die Haut um die Zehen ist glatt und nicht gerötet.

Auf Ansteckungsgefahren achten und rechtzeitig desinfizieren

Wer sich seiner individuelle Gefährdung bewusst ist und weiß, wie schnell sich eine Pilzinfektion entwickeln kann, hat gute Chancen, gesunde Füße zu behalten, wenn er sich achtsam in pilzbelasteten Räumen bewegt.

Schwitzende Füße und chronisch feuchtes Schuhwerk sowie Strümpfe bedürfen besonderer Aufmerksamkeit.

Wenn die Haut durch Fußschweiß aufquillt, ist sie empfänglicher für Erreger. Um eine Fußpilz-Infektion auslösen zu können, müssen diese zunächst die natürliche Hautbarriere überwinden. Schon kleine Hautrisse und Verletzungen an Füßen oder Fußnägeln bilden Bakterien, Pilzen und Viren Eintrittspforten in die Haut und fördern die Entstehung einer Fußpilz-Infektion.

Um das Infektionsrisiko zu mindern, sollten Betroffene so oft wie möglich für trockene Füße, Schuhe und Strümpfe sorgen sowie Schuhwerk und Socken zum Wechseln bereit haben. Nach dem Waschen ist sorgfältiges Abtrocknen Pflicht. Fußpuder kann helfen, die Haut länger vor Feuchtigkeit zu bewahren.

Beim Besuch öffentlicher Sport- und Badeeinrichtungen sowie in Hotelzimmern kann es sinnvoll sein, sich neben dem Tragen von Badeschuhen zusätzlich mit einem Hautsesinfektions-Spray vor Erregern zu schützen. SOS Fuß-Desinfektions-Spray beseitigt 99,99 Prozent aller relevanten Bakterien, Pilze und Viren und schützt nachhaltig vor Fußpilzerregern. Es ist parfüm- und alkoholfrei, hautverträglich und dermatologisch getestet und kann sowohl zur Desinfektion von Füßen als auch Schuhen verwendet werden. Gleichzeitig befreit es von unangenehmem Fußgeruch.

Fußpilz: Risikogruppen

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