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Halsschmerzen – Was sind die Ursachen und welche Tipps zur Selbstbehandlung gibt es?

Halsschmerzen – Erkältung oder Grippe?

Anders als es ihr Name vermuten lässt, haben Erkältungen nur indirekt etwas mit Kälte zu tun. Vielmehr handelt es sich um Infektionen, welche die oberen Atemwege befallen und meist von Viren hervorgerufen werden.

Im Alltag werden Erkältungen oft als grippale Infekte bezeichnet, obwohl sie nicht mit einer Grippe (Influenza) gleichzusetzen sind. Trotz ähnlicher Symptome, handelt es sich um zwei verschiedene Krankheiten. Eine Grippe wird durch Influenza-Viren (Grippeviren) ausgelöst, tritt plötzlich auf und äußert sich in Symptomen wie Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen.

Erkältungen entstehen ebenfalls durch Viren, allerdings kommen sehr unterschiedliche Viren als Erreger in Frage. Mehr als ein Drittel aller Erkältungen wird von Rhinoviren verursacht, die sich bei nasskaltem Wetter besonders schnell verbreiten. Im Gegensatz zur Grippe, treten die Beschwerden einer Erkältung allmählich ein.

Frau mit weißer Mütze und Schal putzt sich draußen im Winter die Nase.

Häufige Symptome

Die ersten Anzeichen einer Erkältung sind meist ein Kratzen im Hals, eine verstopfte Nase, Schnupfen und eine allgemeine Abgeschlagenheit.

Vermehren sich die Erkältungsviren im Rachenraum und den Atemwegen, kommt es zu Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit sowie Schluckbeschwerden. Darüber hinaus können eine Schwellung der Lymphknoten, leichtes Fieber oder Kopf- und Gliederschmerzen auftreten.

Breiten sich abgesehen von den Erkältungsviren noch Bakterien in den oberen Atemwegen aus, kann dies zu weiteren Beschwerden wie einer Infektion in den Nasennebenhöhlen führen. Im Laufe von drei bis fünf Tagen vergehen die Erkältungsbeschwerden allmählich.

Frau ist eingewickelt in einer Decke zuhause, fasst sich durch Halsschmerzen bedingt an den Hals.

Ursachen

Gewöhnliche Erkältungen werden überwiegend von Viren (z.B. Rhinoviren) ausgelöst. Anders als Grippeviren stellen Erkältungsviren für Menschen mit einem intakten Immunsystem keine größere Bedrohung dar.

Die Krankheitserreger gelangen meist über Kontakt- oder Tröpfcheninfektionen in den Körper. Viren finden sich oftmals auf der Oberfläche von Gegenständen wie Türklinken oder Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Kommt man mit diesen Gegenständen in Kontakt und berührt anschließend Augen, Mund oder Nase, können die Erreger in den Körper eindringen und sich auf den Schleimhäuten vermehren.

Tröpfcheninfektionen entstehen, wenn Viren beim Niesen oder Husten über die Luft verteilt und von anderen eingeatmet werden.

Frau versucht mit Hausmitteln wie Tee und Ruhe die Erkältungssymptome zu lindern.

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Halsschmerzen als Begleiter von Infekten?

Mandelentzündung (Tonsillitis oder Angina tonsillaris)

Plötzlich auftretende Mandelentzündungen (auch Angina genannt) werden durch Viren verursacht. Ihre Symptome ähneln typischen Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Husten oder Abgeschlagenheit.

Das Hauptmerkmal der Tonsillitis sind jedoch die geröteten, stark geschwollenen Gaumenmandeln, auf denen sich ein gelblich-weißer Belag bildet. Weitere mögliche Begleiterscheinungen sind Fieber sowie Schmerzen, die bis zu den Ohren ausstrahlen können.

Um zu vermeiden, dass die Mandelentzündung zu einer Eiterbildung an den Mandeln führt oder sich auf andere Organe ausweitet, sollte man einen Allgemein- oder HNO-Arzt aufsuchen.

Chronische Nasennebenhöhlenentzündung

Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen beginnen meist damit, dass die Nase nicht ausreichend belüftet wird. Mögliche Auslöser sind Entzündungen in der Nase, eine Krümmung der Nasenscheidewand oder verengte Nebenhöhlenöffnungen.

Sind die Nasennebenhöhlen entzündet, kann Nasensekret in den Rachen gelangen und ein vermehrtes Räuspern oder Husten provozieren. Dies reizt wiederum die Schleimhäute im Rachen, wodurch es zu Halsweh und Schluckbeschwerden kommen kann.

Kinderkrankheiten und Pfeiffersches Drüsenfieber

Bei Kindern können Halsschmerzen im Rahmen sog. Kinderkrankheiten wie Scharlach, Mumps oder Masern auftreten.

Eine weitere mögliche Ursache ist das Pfeiffersche Drüsenfieber. Diese auch als „Kusskrankheit" bezeichnete Infektion wird durch das Epstein-Barr-Virus verursacht. Die Ansteckung erfolgt meist durch Speichelkontakt, weshalb die Erkrankung häufig bei Kindern und Jugendlichen auftritt.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber äußert sich in Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Fieber, geschwollenen Lymphknoten sowie Rachen- oder Mandelentzündungen. Letztere können wiederum Halsschmerzen auslösen.


Welche weiteren Ursachen für Halsschmerzen gibt es?

Wie bereits erwähnt entstehen Halsschmerzen häufig, wenn man erkältet ist. In einigen Fällen können sich hinter den Halsschmerzen auch andere Ursachen verbergen, beispielsweise:

  • Trockene Heizungsluft: In der kalten Jahreszeit werden Halsschmerzen oft durch zu trockene Heizungsluft hervorgerufen. Ist die Luftfeuchtigkeit zu gering, trocknen die Schleimhäute im Hals aus und sind anfälliger für Krankheitserreger.
  • Allergien: Halsschmerzen zählen ebenso zu den Begleiterscheinungen von Allergien wie Heuschnupfen, Tierhaar- oder Hausstauballergien. Verursacht wird das Halsweh hierbei durch eine Reizung der Schleimhäute durch die jeweiligen Allergene.
  • Entzündungen im Mund: Aufgrund mangelnder Zahnhygiene, Zahnfleischerkrankungen oder starken Rauchens können sich die Schleimhäute im Mund entzünden. In der Folge kann es zu Halsschmerzen kommen.
  • Überlastung: Häufig entstehen Halsschmerzen, weil die Stimmbänder zu stark belastet wurden – beispielsweise bei Menschen, die beruflich bedingt viel und laut sprechen müssen. Diese Beschwerden sind harmlos und klingen ab, wenn man der Stimme etwas Ruhe gibt.
Frau hält sich Hand stützend an die Stirn. Sie wirkt krank und überlastet.

Welche Hausmittel wirken bei Halsschmerzen?

Lächelnde Frau kurz davor aus ihrem Wasserglas zu trinken, um Halsschmerzen zu lindern.

✓ Viel Trinken

Wenn die Schleimhäute austrocknen, können sie Krankheitserreger weniger gut davon abhalten, in den Körper einzudringen und dort eine Infektion auszulösen.

Daher sollten Sie bei Halsschmerzen möglichst viel trinken. Am besten trinken Sie Wasser oder warmen Kamillen- oder Salbei-Tee.

Honigtopf mit fließendem gelben Honig

✓ Honig

Honig ist eines der bekanntesten Hausmittel gegen Erkältungen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

Egal ob pur oder im Tee, Honig beruhigt die entzündeten Schleimhäute und lindert die Schmerzen im Hals.

Darüber hinaus besitzt Honig eine antiseptische und antibakterielle Wirkung.

Frau sitzt eingewickelt in Decke zuhause

✓ Wärme

Kühlt der Körper aus, beeinträchtigt das die Arbeit des Immunsystems. Dementsprechend sollten Sie Ihren Körper bei einer Erkältung Wärme gönnen. Wärme kann bei Halsschmerzen außerdem eine schmerzlindernde Wirkung haben. Daher empfiehlt es sich, den Hals mit einem Schal warm zu halten oder sich mit einer Suppe von innen zu wärmen.

Frau mit Glas in der Hand gurgelt um Halsschmerzen zu lindern.

✓ Gurgeln

Gurgeln eignet sich zur Bekämpfung der Erreger im Mund oder Rachen. Empfehlenswert ist vor allem das Gurgeln mit Salzwasser, das eine desinfizierende Wirkung hat. Abgesehen davon können Sie auch Gurgellösungen aus der Apotheke sowie Kamillen- oder Salbei-Tee zum Gurgeln nutzen. Diese Teesorten haben ebenfalls einen antiseptischen, entzündungshemmenden Effekt.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

In der Regel vergehen die meisten Erkältungsbeschwerden nach wenigen Tagen von allein, ohne dass man einen Arzt braucht. Eine erste Linderung können Sie sich mit SOS Septoflam Halstabletten und altbekannten Hausmitteln verschaffen.

Halten Ihre Beschwerden länger als 3 Tage an, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Ein Besuch beim Arzt ist vor allem dann notwendig, wenn außer regulären Erkältungssymptomen noch Beschwerden wie Fieber, Schmerzen in der Brust oder Atemprobleme auftreten. In diesen Fällen muss eine ärztliche Untersuchung die Ursachen und Therapie Ihrer Beschwerden abklären.
Besondere Vorsicht gilt bei immungeschwächten Menschen und Kindern. Ist Ihre Immunabwehr durch eine Vorerkrankung geschwächt oder wurde bei Ihnen eine Autoimmunkrankheit festgestellt, sollten Sie bei Erkältungen dringend einen Arzt aufsuchen. Leidet Ihr Kind an starken Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden, könnte das ein Hinweis auf eine ernstere Erkrankung sein. Hier sollten Sie die Behandlung unbedingt einem Arzt überlassen.


Frau sitzt vor dem Computer und ist geplagt durch Erkältungssymptome wie Schnupfen. Sie putzt sich die Nase.

FAQ zu Halsschmerzen und Erkältungen

Welche Hausmittel helfen schnell gegen Halsschmerzen?

Die bekanntesten Hausmittel gegen Halsschmerzen sind viel trinken (z.B. warmer Tee), Gurgeln mit Salzwasser und Wärme. Haben Sie nicht nur Halsweh, sondern auch Schluckbeschwerden, kann ein Teelöffel Honig helfen, den Hals zu beruhigen. Schnelle Hilfe gegen Halsschmerzen bieten außerdem die SOS Septoflam Halstabletten.

Was kann man selbst gegen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden tun?

Akute Halsschmerzen und Schluckbeschwerden entstehen meist durch eine Infektion der Schleimhäute in den oberen Atemwegen. Daher ist es wichtig, die Schleimhäute zu beruhigen, z.B. Hausmitteln oder mit Lutschtabletten wie den schmerzlindernden SOS Septoflam Halstabletten.

Wie lange dauert es bis Halsschmerzen weggehen?

Treten die Halsschmerzen gemeinsam mit Schnupfen oder Heiserkeit im Rahmen einer gewöhnlichen Erkältung auf, vergehen sie meist innerhalb von drei bis fünf Tagen. Sollten die Beschwerden länger als drei Tage anhalten, können sich dahinter unterschiedliche Krankheiten vergeben. In diesem Fall ist ein Arztbesuch ratsam.

Wann sollte man mit Halsschmerzen zum Arzt gehen?

Bei Halsschmerzen und anderen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Schluckbeschwerden gilt die Faustregel: Bessern sich die Beschwerden nicht nach drei Tagen, sollte man einen Hausarzt oder HNO-Arzt konsultieren. Treten noch weitere Beschwerden wie Fieber oder starke Schmerzen in der Brust auf, sollte die Behandlung unbedingt einem Arzt überlassen werden.

Was sind die häufigsten Ursachen von Halsschmerzen?

Am häufigsten treten Halsschmerzen Rahmen von Erkältungen auf. Andere virale Infektionen wie Mandelentzündungen (Angina), Rachen- und Kehlkopfentzündungen führen ebenso zu Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Bei Kindern kann Halsweh auch im Rahmen von Krankheiten wie Scharlach und Mumps oder als Symptom des Pfeifferschen Drüsenfiebers auftreten.

Wie kann man Halsschmerzen bei Kindern behandeln?

Halsweh lässt sich bei Kindern, die älter als ein Jahr sind, gut mit Honig behandeln. Mehrere Teelöffel Honig über den Tag verteilt, lindern die Schmerzen im Hals und wirken desinfizierend. Trotzdem ist eine gewisse Vorsicht geboten, da Honig als Naturprodukt Bakterien oder Allergene enthalten kann. Halsschmerzen bei Kindern über sechs Jahren können Sie jetzt auch mit SOS Septoflam Halstabletten lindern. SOS Septoflam Halstabletten sind besonders gut verträglich, töten Keime und stillen den Schmerz in wenigen Minuten. Bessern sich die Halsschmerzen nach drei Tagen nicht oder kommen zu den Erkältungsbeschwerden (z.B. Schnupfen oder Husten), noch Symptome wie Fieber, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Kann man trotz Halsschmerzen Sport treiben?

Regelmäßiger Sport kann zur Stärkung der Abwehrkräfte beitragen. Hat man Halsschmerzen, ist der Grund häufig eine Infektion durch Viren oder Bakterien – das Immunsystem hat also schon alle Hände voll zu tun. Überanstrengt man sich beim Sport, kann dies der Genesung sogar schaden, da man das Immunsystem überlastet. Dementsprechend sollten Sie sich bei akuten Halsschmerzen eher Ruhe und ausreichend Schlaf gönnen.

Bekommt man Halsschmerzen durch Schlafen mit offenem Mund?

Wer mit offenem Mund schläft, wacht morgens häufig mit einem Kratzen im Hals auf. Auf Dauer kann dies zu Halsschmerzen führen. Der Grund: Atmet man permanent durch den Mund, trocknen die Schleimhäute aus und man wird anfälliger für eine Infektion durch Viren oder Bakterien.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert: 10.02.2021

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